
Während die vorangegangenen beiden Abschnitte von eher allgemeineren
Aspekten der Kopplung von beliebigen komplexeren Programmsystemen handelte,
auch wenn sie anhand des Beispiels GIS und Simulationsmodelle durchgegangen
wurden, sollen jetzt jene näher beleuchtet werden, die spezieller auf die
Kopplung von Geographischen Informationssystemen und Simulationsmodellen
eingehen.
Sie richten sich nicht nach den in den letzten beiden Abschnitten genannten
Kopplungklassen und -architekturen, sondern liegen vielmehr orthogonal dazu.
Dieses sind in erster Linie verschiedene räumliche Aspekte von
Modellen:
* Endlichkeit des Raums
* Dimensionalität des Raums
* Stetigkeit des Raums, sowohl der Attribute als Funktion in Abhängigkeit
des Raumes als auch des Attributwertebereichs, jeweils in Bezug der Eignung
einzelner GIS-Datenmodelle für die Simulation
* Eignung kartographischer Modelle für die Präsentation von
Simulationsergebnissen in Bezug auf Projektion