Die Schnittstellenkonzeption beruht auf folgenden Vorgaben, die sich aus dem
MOBILE-Projekt ergeben.
Voraussetzung 1: Es soll eine Programmierschnittstelle entwickelt
werden, die die Kopplung von in der ObjectBase gespeicherten oder
dafür zu erstellenden Simulationsmodellen mit einem GIS ermöglicht.
Die Simulationsmodelle sollen über die Programmierschnittstelle Daten mit
dem GIS austauschen und Operationen im GIS ausführen können.
Voraussetzung 2: Die Kontrolle des aus Mobile-Kernsystem und GIS
entstehenden Geographischen Informations- und Simulationssystems (GISS) soll
beim Mobile Communication Manager liegen. Er fungiert gegenüber dem GIS
als Client, das GIS dementsprechend als Server.
Voraussetzung 3: Als GIS wird ArcView 2.1 gewählt.
Voraussetzung 4: Das GIS soll auf mit dem Betriebssystem MacOS
ausgestatteten PowerMacintosh laufen.