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5.2 Anforderungen

Folgende Anforderungen stelle ich an die Schnittstelle zwischen dem Mobile-Kernsystem und dem GIS ArcView:
Anforderung 1: Die Simulationsmodelle sollen eng mit dem GIS gekoppelt werden können.

So kann eine hohe Flexibilität des Anwendungsspektrums bei gleichzeitig geringem Bedienaufwand durch Automatisierung erreicht werden. Durch die Erstellung einer Programmierschnittstelle soll der relativ gesehen höhere Porgrammieraufwand der engen Kopplung ohne Einbettung auf das Maß engen Kopplung mit Einbettung reduziert werden. (vgl. Abschnitt Bewertung der Kopplungsklassen, S. 48)
Anforderung 2: atomare Bausteine, die mit dem GIS gekoppelt sind, sollen für die Kontrollinstanzen Mobile Communication Manager und Local Communication Manager so zu behandeln sein wie Bausteine, die nicht mit dem GIS gekoppelt sind.
Anforderung 3: Soweit möglich sollen die unterschiedlichen atomaren Bausteinklassen die Schnittstelle zum GIS in gleicher Weise nutzen können. Es soll für die Schnittstelle keine Rolle spielen, ob es sich bei dem aufrufenden Baustein um eine Datenquelle, eine Auswertungsmethode, ein Simulationsmodell oder eine Datensenke handelt, der die Schnittstelle nutzt
Anforderung 4: Die Programmierschnittstelle sollte aus möglichst wenigen Java-Klassen bzw. Avenue-Scripten bestehen, um der ProgrammiererIn das Erlernen des Aufbaus zu erleichtern.
Anforderung 5: Kontroll- und Datenfluß der darunterliegenden Dienstschnittstelle sollten nach Möglichkeit für die AnwendungsprogrammiererIn verborgen bleiben.
Anforderung 6: Der Programmieraufwand zur Erweiterung der Datenschnittstelle sollte möglichst gering sein.


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