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Exemplarische Realisierung
einer Schnittstelle zwischen
dem Simulationssystem
Mobile und dem GIS ArcView
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Vielen Dank!
Bernd
Eibo
Holger
Lorenz
Matthias
Prof. Page
Ruth
Stefi
Einleitung
Aus Sicht der Geographischen Informationssysteme bereichert Simulation die konventionellen geographischen Analysemethoden um eine weitere Untersuchungsmethode. Aus Sicht der Simulation bieten Geographische Informationssysteme ein brauchbares Fundament für raumbezogene Analyse.
Gemeisame Grundlage ist der Raumbezug: Wenn Simulationsmodelle geographisch raumbezogene Daten benötigen oder produzieren, empfiehlt sich die Kopplung mit Geographischen Informationssystemen.
In beiden Welten werden Modelle verwendet, jedoch mit unterschiedlichen Ausprägungen, zudem wird der Begriff Modell schon innerhalb der Geographischen Informationssysteme (GIS) in unterschiedlich Bedeutungen verwendet. Um zwischen den Welten der GIS und Simulation zu vermitteln, bedarf es der Schaffung einer gemeinsamen begrifflichen Basis (Kapitel 1).
Auf dieser Basis wird die Kopplung von GIS und Simulationsmodellen klassifiziert und unter den Aspekten Systemarchitektur sowie Kompatibilität von Simulationsmodellen mit GIS-Datenmodellen untersucht. Die verschiedenen Kopplungsklassen werden bewertet und daraus Anforderungen an die Kopplung von GIS und Simulationsmodellen abgeleitet (Kapitel 2).
Die Kapitel 3 und 4 bilden die Systemvoraussetzungen für die Realisierung einer Schnittstelle zur engen Kopplung des Simulationssystems MOBILE und des GIS ArcView. Eine Anleitung zur Benutzung der geschaffenen Programmierschnittstelle unter Verwendung moderner Dokumentationsmethoden ist Bestandteil dieser Arbeit und im WWW verfügbar (Kapitel 5).
Im Schlußkapitel wird die geschaffene Schnittstelle auf der Grundlage der gestellten Anforderungen diskutiert.
Verwendete Notation
In dieser Arbeit werden verschiedene Schriftarten und Zeichen mit folgender Bedeutung verwendet:
Hervorhebungen sind fett gesetzt.
In dieser Arbeit definierte Begriffe sind kursiv gesetzt.
In Festbreitenschrift sind Programmcodes, Programmnamen und Programmergebnisse gesetzt. Das Programm ArcView ist zur Unterscheidbarkeit von der Klasse ArcView jedoch normal gesetzt.
Querverweise auf andere Kapitel erscheinen in serifenloser kursiver Schrift.
"Längere wörtliche Zitate sind links und rechts eingerückt und mit Anführungszeichen versehen, gefolgt von" [Xxx97], S. 5)
Kürzere wörtliche Zitate sind "durch Anführungszeichen und" [Xxx97], S. 34) gekennzeichnet und erscheinen im laufenden Text. Sinngemäße Zitate sind nur durch (vgl.[Xxx97], S. 17) gekennzeichnet. Namen von AutorInnen sind in KAPITäLCHEN gesetzt. Literaturquellen sind grundsätzlich in eckigen Klammern geschrieben, ggf. gefolgt von einer Seitenzahl. Monographien sind an nur einem Großbuchstaben zu erkennen, zwei durch ein "&" verbunden und mehr als drei durch ein "+" gekennzeichnet. Im Literaturverzeichnis aufgeführte WWW-Adressen erstrecken sich oft über mehrere Zeilen, sind aber stets ohne Leerzeilen oder Zeilenumbrüche einzugeben. Die Jahreszahl gibt das vermutlich früheste Erscheinungsdatum an.
Personenbezogene Wörter sind grundsätzlich in der weiblichen Form mit großem "I" geschrieben, welche die männlichen Personen selbstverständlich mitmeinen. Ausgenommen sind zusammengesetzte Wörter, deren zweiter Teil mit "in" beginnt. So heißt es dann "Benutzerinteraktion" statt "BenutzerInneninteraktion". Hier sind ebenso selbstverständlich die weiblichen Personen mitgemeint.
Weitere Notationen sind in den Abschnitten definiert, in denen sie verwendet werden. Ein Abkürzungsverzeichnis führt die verwendeten Abkürzungen auf (s. S. 145).